Shirt in blau blau blau.

Das letzte Wochenende stand unter dem Motto Blog füttern und verschönern. Trotz einiger widriger Umstände war mein Besuch bei guten Freund*innen wundervoll und entspannt. Es wurde gestrickt, fotografiert, Blog bearbeitet, gemampft (Germknödel und Käsespätzle  – wer ist da nicht im Himmel?) und vor allem die tolle Gesellschaft genossen.

Zum Stricken kann ich vorerst nicht viel berichten, mein Pullover versucht nun nach vier Jahren seinen dritten Anlauf als neues Modell. Wir werden sehen, wie sich diese Geschichte noch entwickeln wird. Mich bangt es jetzt schon, zu wenig Wolle zu haben…
Katharina, die heute zum Me-Made-Mittwoch einlädt, kann übrigens bereits eine wunderschöne Strickjacke ihr Eigen nennen.

Fotografiert werden konnte ein neues Shirt , das den direkten Weg in meine Alltagsgarderobe gefunden hat. Ungewohnt in Blau, mal was Neues für mich. Bequemlichkeitsfaktor dank Jersey sehr hoch. Aber seht selbst.

dsc06585dsc06579dsc06612Fotos: Markus Ries.

Das Schnittmuster ist das Comino Cap Top von Kitschy-Coo. Das Shirt ist eigentlich ein Probestück für ein Kleid, das ebenfalls in meiner Garderobe gelandet ist (Bilder folgen noch). Nachdem das PDF-Schnittmuster geklebt war, ging das Nähen des Shirts für meine Verhältnisse extrem schnell. Anpassen musste ich nicht viel, es wurde lediglich etwas in der Weite geämdert. Unspektakulär, bequem, einfach, aber mit schönem Herzausschnitt (der beim zweiten Exemplar wesentlich besser gelungen ist).

Liebsten Dank an den Herrn Fotograf, der sich trotz Krankheit in die engsten Nischen der Wohnung positionierte, um ein schönes Foto zu machen! Des Weiteren existiert dank seiner Motivation nun auch ein Impressum mit schönen Bildern 🙂

 

 

Petrol für den Sommer.

Ich freue mich sehr, mal wieder etwas Neues von mir zu zeigen 🙂 Das gute Stück ist zwar schon seit einer Woche komplett fertig, aber meine persönliche Fotografin/Mitbewohnerin ist momentan weg, daher musste ein Ersatzfotograf/Mitbewohner einspringen. Hat er gut gemacht!

Heute ein Top aus der burda easy FS/2014 (Modell 3A). Ich finde die Anleitung sehr gut, auch wenn ich ab und an aufm Schlauch stand. Aber das kenne ich nicht anders von mir. Das einzige, was an Modell 3A nicht ganz vorteilhaft ist, ist die Länge. Die ist nämlich wiiirklich kurz vorne. Ich habe das schon beim Zuschnitt geahnt und ärgere mich, dass ich nicht auf mein Gefühl gehört habe. Also empfehle ich eher die Länge vom Modell 3C. Bei mir wird eine höher geschnittene Hose herhalten müssen.

Und hier nun einmal Top vorne:

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Und auch wenn es irgendwie wie vorne aussieht, hier nun der Rücken (das eine, das wie Brust aussieht, ist mein Schulterblatt!). Weiteres Indiz für Rücken: Der Po ist üblicherweise hinten und die Hose ist richtig herum angezogen.

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Generell kann ich die neue burda easy nur empfehlen. Ich finde, dass in dieser Ausgabe sooo schöne Modelle drin sind. Eine Corsage (Modell 2A,B) habe ich bereits auf dem Tisch zugeschnitten zur Verarbeitung liegen. Einen Blouson ziehe ich ebenfalls in Erwägung. Wenn da nur mehr Zeit wäre…:D

Ansonsten. Hat Spaß gemacht! Auch meine, wie es scheint, Lieblings-Winter-Farbe, kann ich nun im Sommer tragen.

Wunderschöne Restwoche!

Kirschallerliebst…

…finde ich das neue Shirt, welches ich genäht habe.

Der ursprüngliche Plan war eigentlich, einen roten Rockteil mit 2 Kellerfalten und mit Gummibung noch dran zu hängen, aber irgendwie finde ich die Variationsmöglichkeiten mit dem Shirt nun doch besser. Mir fehlt noch der untere Saum, aber in die Hose gesteckt, hat das bisher niemand gemerkt. Ich konnte es nun mal bei dem guten Wetter nicht abwarten 😉

Für das Shirt habe ich wieder einmal einen burda-Schnitt (Modell 106 aus der 04/2013) verwendet und es hat super geklappt. Das Oberteil bietet sich durch die Kellerfalten am Ausschnitt super für schmale Menschen an, da es sehr schön fällt und eine kleine Oberweite schön betont.

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Genießt die nächsten schönen Tage! 🙂

Schnell genähtes T-Shirt.

Wie angekündigt, gibt es diesmal wieder etwas Genähtes, und zwar ein schnell genähtes T-Shirt:

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Ich habe mal wieder etwas unkomplizierteres gebraucht, da ich davor Ewigkeiten mit dem Nähen eines Jacketts beschäftigt war (Bilder folgen noch!). Für das T-Shirt habe ich einen grünen Jersey-Stoff verwendet, den ich auf dem Stoffmarkt Holland in Frankfurt gekauft habe. Auf diesen Markt zu gehen ist der reinste Stress und ich kaufe nie das, was ich brauche. Aber für ein paar Uni-Jerseys lohnt es sich immer. Die Borte habe ich auf einem Flohmarkt von einer Dame abgekauft, deren Eltern bis in die 80er irgendwo eine Bortenfabrik hatten, soweit ich mich richtig daran erinnere.

Also: anderes T-Shirt mit großem Ausschnitt als Schnittvorlage verwendet, Tasche mit Borte angenäht und auf die Schulter eine doppelte Schleife angebracht, Tadaa! (da ich seeehr langsam bin und Etappenweise nähe hats auch ein bissl länger gedauert aber so bin ich halt. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen!)

Hier die aufgesetzte Tasche:

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Und hier die doppelte Schleife:

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